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Sortiert, griffbereit und sicher: der Werkstattwagen

Kaufberatung

Den Traum von einer eigenen Heimwerkstatt hegen viele Menschen. Immerhin haben Sie dort alle Werkzeuge griffbereit und können direkt loslegen. Allerdings sieht es in der Realität leider immer etwas anders aus, denn schnell liegen die Werkzeuge überall herum und Sie kommen nicht voran, da Sie jene ständig suchen müssen. Ein Werkstattwagen ist jetzt die perfekte Lösung, denn er bietet die Möglichkeit alle Werkzeuge an einem Ort zu sammeln, jene sauber zu sortieren und sie gleichzeitig vor Fremdzugriffen zu schützen. Deshalb gehört ein Werkstattwagen in jede Werkstatt, ob privat oder beruflich. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei Ihrem Werkstattwagen achten müssen.

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Was ist ein Werkstattwagen?

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Für jeden ist ein Werkstattwagen geeignet

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Der sichere Umgang

Den Werkstattwagen richtig bestückt

Reinigen Sie den Werkstattwagen!

Nutzen Sie unseren Test!

Was ist ein Werkstattwagen?
Die erste große Frage ist, was ein Werkstattwagen genau ist. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Wagen, welcher für Werkzeuge gedacht ist. Welche Werkzeuge das sind, bleibt ganz Ihnen überlassen. Im Grunde passen beinah alle Handwerkzeuge in einen solchen Wagen, vom Schraubenzieher bis hin zur Ratsche. Ein Werkstattwagen besteht dabei aus verschiedenen Fächern, welche je nach Angebot variieren können. Diese Staufächer sind Schubladen, die Sie bei Bedarf einfach herausziehen können. Dadurch sehen Sie genau, was sich alles im Werkstattwagen befindet und können Werkzeuge sofort wiederfinden. Natürlich wäre ein Werkstattwagen kein Wagen, wenn dieser nicht über Räder verfügen würde. Die meisten Modelle haben vier Räder, doch es gibt auch Angebote mit mehr. Die Räder sorgen dafür, dass Sie den Werkzeugwagen entspannt von A nach B schieben können. Dadurch ist er immer am Ort des Geschehens und kann Sie dort sofort mit Werkzeugen versorgen. Das ist auch der Grund, weshalb der Werkstattwagen nicht in Betrieben und Unternehmen fehlen darf, welche Werkzeuge benötigen. Ansonsten müssten die Werkzeuge immer zum jeweiligen Ort gebracht werden, doch mit einem Wagen können jene entspannt gefahren werden. Die meisten Modelle bieten aber auch eine hohe Sicherheit, indem die einzelnen Schubladen oder der komplette Wagen abgeschlossen werden kann. Das hat zwei große Vorteile. Auf der einen Seite verhindern Sie, dass jemand Ihre Werkzeuge entwendet. Immerhin sind jene nicht gerade günstig. Besonders, wenn Sie darin teure Elektrogeräte lagern, sind diese ein kleines Vermögen wert. Ein gefundenes Fressen für jeden Einbrecher und Dieb. Die Verschließbarkeit verhindert, dass etwas gestohlen wird. Auf der anderen Seite bietet das Schließsystem aber auch mehr Sicherheit für Ihre Familie. Vorrangig für Kinder wirken Werkzeuge wie große Spielzeuge, mit denen gerne herumgespielt wird. Das kann extrem gefährlich sein. Verschließen Sie den Werkstattwagen aber immer, kommen auch die neugierigen Finger Ihres Kindes nicht an Ihre Werkzeuge.
Ausgestatteter Werkstattwagen:
Neben dem klassischen Werkstattwagen gibt es noch eine große Besonderheit: der ausgestattete Werkstattwagen. Es handelt sich also um ein Modell, welches bereits mit etlichen Werkzeugen ausgestattet ist. Natürlich ist das Angebot deutlich teurer, doch dafür haben Sie bereits die passende Erstausstattung für Ihre Heimwerkstatt. Das ist sehr praktisch, wenn Sie nicht alles einzeln kaufen wollen. Achten Sie aber genau darauf, wie hochwertig die Werkzeuge sind. Gerade bei günstigen Angeboten sollten Sie vorsichtig sein.

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Um zu entscheiden, ob der Werkstattwagen wirklich die beste Lösung für Sie ist, sollten Sie sich die Vor- und Nachteile anschauen. Wir beginnen mit den Vorteilen, die wir schon teilweise aufgezählt haben. Insofern punktet der Wagen dadurch, dass Sie mehr Ordnung in Ihr Chaos bringen. Sie haben alle Werkzeuge an einem Ort und können diese auch überallhin mitnehmen. Solange ein ebener Untergrund vorliegt, denn das Ziehen über unebene Böden ist eher kompliziert und kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Wagen sogar umfällt. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Bremsen vorliegen. Das ist bei Gefällen oder Steigungen wichtig, damit der Werkstattwagen nicht einfach wegrollt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Sie Ihre Werkzeuge schützen. An der frischen Luft greifen jene verschiedene Umwelteinflüsse an, wie beispielsweise Schmutz, Feuchtigkeit, UV-Strahlen und mehr. Das verhindern Sie, indem Sie Ihre Werkzeuge in den Werkstattwagen legen. Dadurch verschleißen die Werkzeuge deutlich langsamer, wodurch Ihnen jene lange erhalten bleiben. Ganz nebenbei sind die meisten Modelle auch mit einer Gummimatte in den Schubladen ausgestattet. Sie sorgt für noch mehr Schutz. Aber auch das Zeitersparnis sollten Sie nicht vernachlässigen. Nicht nur, weil Sie Ihre Werkzeuge schneller wiederfinden, sondern Aufgaben können dadurch auch in weniger Zeit erledigt werden. Immerhin müssen Sie nicht ständig Ihre Werkzeuge holen, sondern einfach nur eine andere Schublade öffnen. Die Arbeitssicherheit wird ebenfalls von einem Werkstattwagen gewahrt. Vielleicht ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Ihnen irgendwelche Werkzeuge auf den Fuß gefallen sind, weil diese einfach überall herumlagen. Nicht mehr mit dem Werkstattwagen.

Natürlich müssen wir uns auch mit den Nachteilen beschäftigen, denn selbst der beste Werkstattwagen hat einige Nachteile zu bieten. In erster Linie ist ein Werkstattwagen nicht so flexibel, wie beispielsweise ein Werkzeugkoffer. Dafür haben Sie aber den Vorzug, dass Sie im Wagen deutlich mehr Werkzeuge lagern können. Dennoch ist der Werkstattwagen eigentlich nur für die Werkstatt geeignet und keine großen Ausflüge. Im Vergleich zum Werkstoffkoffer ist der Wagen aber auch teurer. Doch erneut, erhalten Sie dort mehr Platz und er ist über Jahrzehnte hinweg nutzbar.

[su_7pro_3contra pro1=”Jede Menge Platz für Werkzeuge” pro2=”Mehr Ordnung” pro3=”Sie finden alles schnell wieder” pro4=”Werkzeuge werden vor Umwelteinschüssen geschützt” pro5=”Höhere Arbeitssicherheit” pro6=”Abschließbar” pro7=”Leicht zu bewegen” contra1=”Nur in Werkstatt nützlich” contra2=”Oftmals teuer” contra3=”Weniger flexibel als Werkzeugkoffer”]

Für jeden ist ein Werkstattwagen geeignet

Im Grunde gibt es keinen Handwerker, für den ein Werkstattwagen nicht geeignet ist, von der Hobbywerkstatt bis zu einer professionellen Einrichtung. Denken Sie, dass Monteure oder Handwerker, die ständig auf Achse sind, nicht von einem Werkzeugwagen profitieren, dann liegen Sie falsch. Der Grund ist, dass auch jene viele unterschiedliche Werkzeuge besitzen, die nicht immer alle benötigt werden. Damit die nicht benötigten Werkzeuge nicht irgendwo in der Werkstatt verschwinden, können sie einfach in den Wagen einsortiert werden. Dadurch wird alles schneller gefunden. Dennoch ist ein Werkstattwagen eher für stationäre Werkstätten gedacht, was den Rollen zu verdanken ist. Sie erlauben das leichte Fahren über den Untergrund, sodass das Werkzeug immer genau da ist, wo es gebraucht wird. Im Grunde müssen Sie sich selbst die Frage stellen, ob sich die Investition für Sie lohnt. Bauen Sie eine Werkstatt gerade erst auf, ist ein Werkstattwagen vielleicht noch unnötig. Immerhin haben Sie jetzt noch nicht so viele Werkzeuge, die den gesamten Wagen füllen würden. Doch mit der Zeit kommen immer mehr Werkzeuge hinzu, das garantieren wir. Jetzt ist auch die Anschaffung eines Werkstattwagens sinnvoll. Es bleibt also Ihnen überlassen, ob Sie von den Vorteilen des Werkzeugwagens profitieren wollen oder nicht.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Werkstattwagen-Test um, bemerken Sie etliche Angebote. Sie zeigen sich enorm unterschiedlich. Passen Sie jetzt nicht auf, greifen Sie vielleicht zu einem Werkstattwagen, welcher nicht zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt. Das ist mehr als unpraktisch, denn ein Werkstattwagen ist keine günstige Anschaffung. Halten Sie deshalb kurz innen und lassen Sie sich von uns zeigen, worauf Sie bei Ihrem Werkstattwagen achten müssen.

  1. Ausstattung: Der erste Gedanke sollte sich immer damit beschäftigen, ob Sie sich einen leeren oder bestückten Werkstattwagen wünschen. Im Handel gibt es von beiden Arten eine beachtliche Auswahl, weshalb es ganz darauf ankommt, was Sie sich wünschen. Ein Komplett-Set ist natürlich sehr praktisch, denn so erhalten Sie bereits alle Werkzeuge, die Sie für den täglichen Einsatz benötigen. Sie müssen sich also nicht umfangreich informieren, was alles in eine Werkstatt gehört, sondern Sie bekommen das direkt mit dem Wagen. Natürlich ist der Preis von einem bestückten zu leeren Werkstattwagen deutlich höher, doch vergleichen Sie jetzt einmal den bestücken Wagen mit einem Modell, bei dem Sie noch alle Werkzeuge kaufen müssen. Jetzt kommen Sie oftmals günstiger weg. Unpraktisch ist ein bestückter Werkstattwagen, wenn Sie viele Spezialwerkzeuge benötigen. Nun ist es weniger sinnvoll, wenn Sie einen ausgestatteten Wagen kaufen, welcher nicht die Werkzeuge bietet, die Sie eigentlich benötigen. Es kommt also ganz auf Sie an, was Sie sich wünschen.
  2. Größe: Werkstattwagen gibt es in vielen unterschiedlichen Größen, weshalb Sie sich fragen müssen: Wie viele Werkzeuge habe ich und was möchte ich alles unterbringen? Dementsprechend können Sie nach der Größe suchen. Für die meisten Heimwerkstätten reicht ein herkömmliches 5-Fach-Modell vollkommen aus. Es ist groß genug für die wichtigsten Werkzeuge und kann auch leicht in der Werkstatt verstaut werden. Haben Sie hingegen etliche große Werkzeuge, dann ist ein XXL-Modell sicherlich die bessere Wahl. Jenes bietet zahlreiche Parallelfächer, wo Sie viele unterschiedliche Werkzeuge unterbringen können. Machen Sie aber nicht den Fehler, dass Sie von Anfang an einen zu kleinen Werkstattwagen wählen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass mit den Jahren immer wieder Werkzeuge hinzukommen. Dadurch passiert es schneller als Sie vielleicht denken, dass der Wagen zu klein wird. Wir empfehlen Ihnen deshalb, dass Sie am besten von Anfang an einen etwas größeren Werkstattwagen wählen. So haben Sie immer noch Luft nach oben.
  3. Material: Der Alltag in der Werkstatt ist nicht gerade leicht. Die unterschiedlichsten Situationen liegen vor, welche auch etwas „ruppiger“ sein können. Aus diesem Grund ist es essenziell, dass der Werkstattwagen auch einiges aushält. Immerhin passiert es schnell, dass Sie einmal Werkzeuge auf den Wagen fallen lassen oder mit ihm irgendwo gegenfahren. Jetzt wäre es unpraktisch, wenn er schon nach wenigen Wochen erste Beschädigungen aufweist. Die meisten Modelle bestehen aus Metall, oftmals Edelstahl oder Aluminium. Sie gelten als äußerst robust und halten auch den Alltag in der Werkstatt stand. Zwar kann es manchmal zu einigen Beulen oder Kratzern kommen, doch das führt nicht direkt dazu, dass Sie einen neuen Werkstattwagen kaufen müssen. Günstiger zeigen sich hingegen Modelle aus Kunststoff. Sie sind oftmals eine schlechtere Wahl, denn Kunststoff ist zwar robust sowie leichter, doch auf etwas anfälliger. Deshalb empfehlen wir nicht, dass Sie sich für ein Produkt aus Kunststoff entscheiden. Jenes müssten Sie wesentlich öfter austauschen, was Sie am Ende mehr Geld kostet. Geben Sie deshalb lieber etwas mehr für einen hochwertigen Metall-Werkzeugwagen aus.
  4. Rollen: Rollen sind ein Muss, denn nur so können Sie den Werkstattwagen entspannt von A nach B fahren, ohne sich groß anzustrengen. Gewiss gibt es auch Modelle ohne Rollen. Jene sind nur zu empfehlen, wenn Sie den Werkstattwagen stationär nutzen wollen. Wie als Ablageplatz für Ihre Werkzeuge. Besser ist aber, wenn Rollen vorhanden sind. Entscheiden Sie sich dabei für Gummirollen. Sie haben einige Vorteile gegenüber klassischen Kunststoffrollen. In erster Linie sind sie leiser, weshalb das Herumfahren des Wagens nicht allzu sehr stört. Praktisch, wenn Sie auch einmal in den späten Abendstunden etwas basteln wollen. Außerdem bietet Gummi eine deutlich bessere Haftung auf dem Boden. Der Werkstattwagen bewegt sich also nicht so leicht vom Fleck, wenn Sie einfach die Schubladen herausziehen oder ähnliches. Wichtig ist aber auch, dass Sie Bremsen erhalten. Ansonsten passiert es leicht, dass sich der Wagen etwas selbstständig macht. Das ist bei Gefällen oder Steigungen gefährlich. Außerdem kann der Werkstattwagen zu einem lebensbedrohlichen Geschoss werden, wenn dieser plötzlich im hohen Tempo auf einen zurollt. Deshalb immer ein Angebot mit Bremsen wählen. Falls sie fehlen, dann können Sie auch einen Keil oder etwas ähnliches benutzen. Wichtig ist, dass sich der Werkstattwagen nicht irgendwo hinbewegt, wenn Sie das nicht wollen.
  5. Qualität: Die allgemeine Qualität ist entscheidend, denn es gibt viele Angebote, die durch günstige Preise oder viele Funktionen locken, jedoch in Sachen Qualität stark schwächeln. Gucken Sie sich deshalb die allgemeine Qualität an. Nehmen Sie den Werkstattwagen dafür genau unter die Lupe. Schauen Sie sich jeden Winkel prüfend an. Denken Sie dabei auch an Ecken, die vielleicht nicht sofort ins Auge fallen. Beispielsweise die Rollen, die Unterseite des Wagens oder auch die Laufschienen der Schubladen. Gerne sparen zwielichtige Händler genau dort, denn das kontrolliert kaum jemand. Gehören Sie deshalb nicht zur breiten Masse, sondern schauen Sie sich auch das genau an. Wir empfehlen, dass Sie sich bei der Prüfung viel Zeit lassen. Bloß so gehen Sie sicher, dass Sie auch jeden Winkel kontrolliert haben. Nur, wenn die Qualität Ihren hohen Ansprüchen gerecht wird, sollten Sie den Werkstattwagen wählen.
  6. Schubladen: In die Schubladen legen Sie die unterschiedlichen Werkzeuge, weshalb auch jene geprüft werden müssen. In erster Linie müssen die Schubladen groß genug für Ihre Bedürfnisse sein. Haben Sie also irgendwelche Werkzeuge, die größer als üblich sind, dann messen Sie am besten vorher aus, ob jene auch wirklich in den Wagen passen. Falls gewünscht, können Sie sich auch für eine Mischung aus hohen und flachen Schubladen entscheiden. Dadurch haben Sie für alle Werkzeuge die richtige Schublade. Ansonsten müssen sich die Schubladen leicht herausziehen lassen. Es darf nicht zum unschönen Hackeln kommen, denn das führt irgendwann zu größeren Problemen. Gut ist auch ein „Herauszieh-Stopp“. Das heißt, Sie können die Schubladen nur bis zu einem bestimmten Punkt herausziehen, statt komplett. Das verhindert beim späteren Arbeiten, dass Sie in Ihrer Hektik vielleicht zu sehr ziehen und überall die Werkzeuge herumfliegen. Zusätzlich sollten die Schubladen mit einer Gummimatte ausgestattet sein. Selbstverständlich können Sie jene auch nachrüsten, doch gut ist, wenn direkt eine Passende mitgeliefert wird. Die Gummimatte hat mehrere Vorteile, angefangen damit, dass die Werkzeuge dadurch sanfter liegen und weniger verschleißen. Außerdem passiert es beim Herumfahren nicht, dass die Werkzeuge im Wagen andauernd hin- und herrutschen.
  7. Belastbarkeit: Werkzeuge sind keine Leichtgewichte, sondern können mehrere Kilogramm pro Helfer auf die Waage bringen. Deshalb muss der Werkstattwagen eine hohe Belastbarkeit mitbringen. Die Belastbarkeit wird von jedem Hersteller angegeben und findet in Kilogramm statt. Beachten Sie dabei, dass es sich immer um die maximale Belastbarkeit handelt. Wissen Sie nicht genau, wie viel Ihre Werkzeuge wiegen, empfehlen wir, dass Sie ein Modell mit einer hohen Belastbarkeit wählen. Es ist immer besser, wenn Sie eine eher zu hohe Belastbarkeit gewählt haben, als eine zu geringe. Immerhin belastet das Gewicht ansonsten den Werkstattwagen übermäßig und jener muss deutlich früher ausgetauscht werden. Wichtig sind aber auch die Schubfächer, denn deren Kugellagerungen haben auch nur eine gewisse Belastungsgrenze. Deshalb sollten Sie Ihre Werkzeuge gut aufteilen oder direkt darauf achten, dass die Belastungsgrenze der Kugellagerungen hoch ist.
  8. Verschließbarkeit: Wir empfehlen nur Werkstattwagen, welche Sie auch verschließen können. Wir sind bereits darauf eingegangen, weshalb ein verschließbarer Werkstattwagen die bessere Wahl ist. Zur Wiederholung: Verschließen Sie Ihren Werkstattwagen, schützen Sie den Inhalt vor Langfingern, aber auch neugierigen Kindern. Nun kommt es aber darauf an, welchen Verschluss Sie wählen. Im groben gibt es zwei Arten. Zunächst können Sie sich für die komplette Verschließbarkeit entscheiden. Das heißt, vor den eigentlichen Schubladen befindet sich noch eine Flügeltür, welche Sie bei Bedarf verschließen. Vorteilhaft ist, dass Sie wirklich nur diese Tür öffnen müssen, um an all Ihre Werkzeuge zu kommen. Gleichzeitig muss von einem Kriminellen aber auch nur dieses Schloss geknackt werden. Die andere Form sind Schlösser für jede einzelne Schublade. Die eigentliche Nutzung gestaltet sich dadurch etwas umständlicher, denn Sie müssen jedes einzelne Schloss öffnen, um an den Inhalt zu kommen. Dafür bietet diese Variante aber mehr Sicherheit. Es ist also Ihre Entscheidung, welches Schließsystem Ihnen eher zusagt. Gewiss können Sie bei vielen Modellen auch mit weiteren Schlössern nachrüsten.
  9. Gewicht: Das Gewicht des Wagens ist nur entscheidend, wenn der Boden recht empfindlich ist. Gerade Holzböden vertragen kein allzu hohes Gewicht, weshalb sich schnell Kerben bilden. Das wollen Sie natürlich verhindern. Der Werkstattwagen darf aber auch nicht zu leicht sein, denn darunter leidet die Stabilität. Stellen Sie sich vor, der Wagen bringt nur wenige Kilogramm auf die Waage, doch Sie lagern lauter schwere Geräte im oberen Teil. Ziehen oder Schieben Sie den Wagen, könnte er leicht umkippen. Deshalb muss eine Balance zwischen Gewicht und Leichtigkeit bestehen. Bedenken Sie immer, dass nicht nur das Gewicht des Wagens zählt. Immerhin kommen noch etliche Werkzeuge hinzu, die nicht gerade leicht sind. So könnte aus einem leichten Werkstattwagen schnell eine große Belastung werden. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, empfehlen wir, dass Sie die besonders schweren Werkzeuge oder jene, die Sie nicht oft benutzen, nicht im Wagen lagern. Hängen Sie jene einfach an eine Werkzeugwand, um den Werkstattwagen etwas zu entlasten.
  10. Beschichtung: Beschichtete Werkstattwagen sind zwar eher selten, doch haben einen entscheidenden Vorteil: sie verkratzen nicht so schnell. Das komplette Material des Werkstattwagens wird dabei beschichtet. Die Rede ist nicht nur von der Außenhülle, sondern auch den Schubladen. Immerhin können Werkzeuge genauso viele Kratzer und Dellen verursachen, wie zum Beispiel das Fahren gegen einen Tisch. Die Beschichtung soll das verhindern. Dennoch ist sie kein Freifahrtschein, denn die Beschichtung kann Kratzer nur bis zu einem bestimmten Punkt vermeiden. Gehen Sie allzu grob mit Ihrem Werkstattwagen um, wird Ihnen auch die Beschichtung nicht helfen.
  11. Hersteller: Wer hat den Werkstattwagen hergestellt? Eine wichtige Frage, denn der Hersteller kann viel über das Produkt aussagen. Vorneweg muss erwähnt werden, dass nicht nur Angebote von renommierten Marken überzeugen. In unserem Werkstattwagen-Test sehen Sie, dass auch kleine Firmen begeistern können. Es kommt also immer darauf an, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft Hersteller den Werkstattwagen produzieren. Deshalb empfehlen wir, dass Sie sich auch einmal mit der Firma dahinter beschäftigen. Die meisten Hersteller bieten eine offizielle Webseite, wo Sie Referenzen nachlesen können. Zugleich sehen Sie im Internet auch, wie andere Kunden die Produkte bisher beurteilt haben. Nicht zu vergessen ist die Garantie, denn jene unterscheidet einen guten von einem schlechten Produzenten.
  12. Preis: Ein Werkstattwagen ist kein Schnäppchen, doch das bedeutet noch lange nicht, dass Sie auch viel Geld ausgeben müssen. Im Idealfall schauen Sie sich unseren Test an, denn schnell bemerken Sie, dass ein guter Wagen nicht zwangsläufig viel kostet. Es gibt auch günstige Angebote, die durch Qualität, Aufteilung oder Material überzeugen können. Umso wichtiger ist, dass Sie sich beim Kauf Zeit lassen. Achten Sie zunächst nicht auf den Preis, sondern vergleichen Sie die anderen Punkte, welche wir vorgestellt haben. Sobald Sie eine kleine Auswahl an Produkten zusammengestellt haben, welche Ihnen und Ihren Bedürfnissen zusagen, können Sie sich dem Preis widmen. So wählen Sie zwar einen günstigen Werkstattwagen, der aber immer noch Ihre Wünsche erfüllt.

Wichtige Informationen zu Ihrem Werkstattwagen

Der sichere Umgang

Der sichere Umgang bezieht sich sowohl auf die Handhabung mit dem Werkstattwagen als auch die allgemeine Sicherheit. Sie sollten nach der Benutzung immer darauf achten, dass Sie Ihren Werkstattwagen fest verschließen. Bei Bedarf können Sie noch Schlösser nachrüsten, wie ein Vorhängeschloss. Es ist essenziell, dass nicht irgendjemand auf Ihre Werkzeuge zugreifen kann. Schlussendlich sind diese dadurch kein leichtes Ziel für Einbrecher. Aber auch Ihre Familie, wie neugierige Kinder, geraten nicht in Gefahr. Außerdem kommt es in Hinblick auf die Sicherheit darauf an, wie Sie den Werkstattwagen einräumen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die schweren und großen Geräte immer nach unten legen. Dadurch befindet sich der Schwerpunkt des Wagens weiter unten und beim Fahren passiert es nicht, dass jener unschön zu schwanken beginnt. Im schlimmsten Fall könnte er sogar umfallen. Sollten alle Werkzeuge etwa dasselbe Gewicht haben oder es gibt keine großen Unterschiede, dann sortieren Sie nach Häufigkeit ein. Das heißt, wie häufig benutzen Sie das jeweilige Werkzeug? Alle Werkzeuge, die täglich zum Einsatz kommen, werden in die oberen Fächer gelegt. Je seltener Sie etwas benutzen, desto weiter nach unten kommt es. Das ist angenehmer beim Arbeiten, denn so müssen Sie sich nicht ständig bücken.

Beschriften:
Empfehlenswert ist, wenn Sie die einzelnen Schubladen beschriften. Gewiss haben Sie irgendwann den Dreh raus und wissen, wo die einzelnen Werkzeuge liegen, welche Sie häufig verwenden, doch benötigen Sie etwas, was Sie nicht jeden Tag benutzen, suchen Sie lange. Mit einer Etikettiermaschine oder auch einfach einem simplen Klebesticker können Sie festhalten, was sich in der jeweiligen Schublade befindet.

Bei der Inanspruchnahme müssen Sie darauf achten, dass Sie immer nur eine oder höchstens zwei Schubladen gleichzeitig öffnen. Der Grund ist denkbar einfach, denn die Schubladen müssen leicht mehr als 20 Kilogramm an Werkzeugen tragen. Ziehen Sie jetzt mehrere Schubladen gleichzeitig heraus, verlagert sich das komplette Gewicht und der Wagen könnte nach vorne umkippen. Öffnen und schließen Sie eine Schublade deshalb immer. Werkzeuge, die Sie häufiger benötigen, können Sie währenddessen auf dem Werkstattwagen ablegen. Später sortieren Sie diese einfach zurück. Auf dieses Risiko müssen Sie besonders in gewerblichen Betrieben achten. Es könnte nämlich zu schweren Verletzungen kommen, wenn der Wagen auf einen Mitarbeiter oder Kollegen fallen sollte. Zum Abschluss müssen Sie sich in puncto Sicherheit mit den Rollen beschäftigen. Haben Sie sich für einen Werkstattwagen entschieden, welcher wie ein Trolley aufgebaut ist, also zwei Rollen und zwei Standfüße, müssen Sie sich in Hinblick auf das selbstständige Bewegen keine Sorgen machen. Anders ist es bei Modellen mit vier Rädern, denn jetzt könnte der Wagen bei Gefällen einfach wegrollen. Von daher dürfen Sie das Bremssystem niemals vergessen. Alternativ können Sie einen Keil unter zwei der vier Rollen stellen, damit der Wagen sich nicht bewegt.

Den Werkstattwagen richtig bestückt

Wir haben uns bereits teilweise mit der richtigen Bestückung des Werkstattwagens beschäftigt, doch dazu gibt es noch mehr zu sagen. Es gibt nämlich einige Fehler, die Sie vermeiden sollten. Überaus wichtig ist, dass es nicht zu einer Überbestückung kommt. Das passiert häufig, wenn Sie immer mehr Werkzeuge kaufen und diese alle im Wagen unterbringen möchten. Jetzt kommt es zu verschiedenen Risiken. In erster Linie könnte der Werkstattwagen nicht auf das hohe Gewicht ausgelegt sein und somit beschädigen. Gerade abgebrochene oder verbogene Rollen sind keine Seltenheit. Aber auch die einzelnen Fächer an sich könnten sich mit der Zeit durchbiegen. Sollte es jetzt sogar zu einem Unfall kommen, können Sie nicht auf Ihre Versicherung zählen. Der Versicherungsschutz erlischt, wenn es aufgrund einer Überbestückung zu einem Unfall gekommen ist. Natürlich muss Ihnen das die Versicherung nachweisen, dennoch sollten Sie das Risiko nicht eingehen. Im schlimmsten Fall müssen Sie also für entstandene Schäden selbst aufkommen. Informieren Sie sich deswegen, wie hoch die Belastungsgrenze des Wagens ist und überschreiten Sie jene nicht.

Hinsichtlich des Bestückens treffen Sie aber schnell auf ein ganz anderes Problem: Chaos. Zwar haben Sie die Werkzeuge grob nach Brauchbarkeit in die Schubladen einsortiert, doch dort liegen jene kreuz und quer. Deshalb empfehlen wir Trennwände, die Sie im Handel kaufen können. Selbst Besteckkästen sind vorteilhaft, solange jene in die Fächer passen und auf die Größe der Werkzeuge ausgelegt sind. Simple Trennwände reichen aber aus, solange Sie die einzelnen Werkzeuge voneinander trennen können. Das ist beispielsweise bei Schraubenschlüsseln sinnvoll, die es in vielen unterschiedlichen Größen gibt. Je mehr Sie die Schubladen sortieren, desto leichter können Sie im Anschluss arbeiten. Die obere Ablagefläche sollte aber frei bleiben. Natürlich können Sie dort Werkzeuge während des Arbeitens ablegen, doch ansonsten bleibt sie frei. Sie ist nämlich hervorragend für Reinigungsarbeiten oder ähnliches geeignet. Außerdem verhindern Sie, dass beim Fahren irgendwas herunterfällt, wenn Sie dort nichts ablegen.

Reinigen Sie den Werkstattwagen!

Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihren Werkstattwagen reinigen. Natürlich können Sie ihn nicht davor bewahren, dass er mit irgendwelchem Schmutz in Kontakt kommt. Besonders Öl- und Fettflecken sind ein alter Klassiker. Dennoch muss der Wagen gereinigt werden, damit er Ihnen auch viele Jahre gute Dienste leistet. Die Reinigung gestaltet sich recht unkompliziert, denn Sie benötigen nur einen angefeuchteten Lappen. Damit reinigen Sie den Werkstattwagen von außen und innen. Sinnvoll ist natürlich, wenn Sie vorher alle Werkzeuge ausräumen, damit Sie die Schubladen gründlich auswischen können. Im gleichen Atemzug können Sie auch die Werkzeuge säubern. Stoßen Sie auf hartnäckige Flecken, dann entscheiden Sie sich für einen Lackreiniger. Er ist hervorragend und löst auch Öl oder Fett. Auf keinen Fall sollten Sie Lösungsmittel verwenden. Alle aggressiven oder scheuernden Reinigungsmittel könnten die Oberfläche angreifen und Ihrem Werkstattwagen somit mehr schaden, als ihm zu helfen. Allerdings sollten Sie auch mit dem Wasser vorsichtig sein. Zu viel Feuchtigkeit kann nämlich das Material belasten. Das ist aber nur bei Werkstattwagen aus Metall der Fall. Leicht beginnen jene zu rosten, was zu einer erhöhten Instabilität führt. Deshalb nach der Reinigung mit Wasser trocken nachwischen.

Nachdem Sie den Werkstattwagen grob gereinigt haben, beginnen Sie mit den einzelnen Einlagen. Befreien Sie jene von Staub und Dreck. Sollten Sie eine Gummimatte benutzen, nehmen Sie jene heraus und klopfen Sie diese an der frischen Luft aus. Dadurch haben Sie schon den Großteil des Schmutzes entfernt. Am einfachsten können Sie die Schubladen mit einem Staubsauger reinigen. So kommen Sie auch in die schwer erreichbaren Ecken. Danach einfach noch einmal grob auswischen. Auch hier gilt: Alles nachtrocknen, da es ansonsten zu Rost kommen kann. Des Weiteren empfehlen wir, dass Sie die Schubladen mit Kriechöl oder WD-40 behandeln. Mehrere Male pro Jahr reichen aus. Dadurch verhindern Sie das schwergängige Öffnen und Schließen. Aber auch Verschleißerscheinungen gehören damit der Vergangenheit an.

Beschädigte Beschichtung:
Durch einen Zusammenstoß oder einem groben Umgang kann es passieren, dass Sie die Beschichtung des Wagens beschädigen. Das ist bei Metall/Blech-Wagen gefährlich, denn diese Beschichtung verhindert, dass sich Rost bildet. Sollten Sie also irgendwo Stellen entdecken, wo sich die Beschichtung abgelöst hat, dann sollten Sie die Stelle schnellstmöglich versiegeln. Ansonsten hat Rost ein leichtes Spiel.

Die Geschichte des Werkstattwagens

Werkstätten sind beinah so alt wie der Mensch selbst. Natürlich wurde früher eher unter freiem Himmel und immer dort gearbeitet, wo Platz war, doch schon bald etablierte sich ein Raum, welcher allein aufs Arbeiten zugeschnitten war. Die erste Werkstatt war geboren, welche sich rasch über den Globus ausbreitete. In Dörfer und Städten, überall gab es Werkstätte, die aber noch einem kleinen Chaos ähnelten. Meist lagen die Werkzeuge überall herum oder wurden nur auf einen Haufen gelegt. Das sollte sich ändern, als die alten Römer die ersten Hilfstische einführten. Natürlich sind jene nicht mit den heutigen Werkstattwagen vergleichbar, doch deren Geburtsstunde. Die eigentlichen Werkstattwagen kamen erst auf, als die Kfz-Werkstätten eingeführt wurden. Immerhin war jetzt der Bedarf groß, an einem Helfer, welcher die Werkzeuge immer zu den jeweiligen Fahrzeugen bringt. Viele Jahre wurden etliche unterschiedliche Materialien ausprobiert, woraus sich langsam der heute bekannte Werkstattwagen kristallisierte. Dabei war Mannesmann einer der ersten Unternehmen, welche einen simplen Werkstattwagen in ihr Sortiment aufgenommen haben. Natürlich war damit die Entwicklung noch nicht abgeschlossen, sondern es wurde immer wieder an verbesserten Eigenschaften gearbeitet. Heute gibt es etliche Hersteller, welche solche Wagen im Angebot haben. Das sehen Sie auch in unserem Werkstattwagen-Test.

Praktisches Zubehör
Über Jahre hinweg hat sich etliches Zubehör entwickelt, welches Sie gemeinsam mit dem Werkstattwagen verwenden können. Im Grunde können Sie den Wagen beliebig erweitern, sodass er sich immer Ihren Vorstellungen anpasst. Der Klassiker unter den Zubehörteilen ist eine Anti-Rutschmatte, welche Sie in die Schubladen legen. Sie schützt die Werkzeuge, verhindert das Wegrutschen während der Fahrt und bewahrt auch den Wagen vor unschönen Kratzern. Selbstverständlich gibt es die Matten in vielen unterschiedlichen Größen. Dank des Gummimaterials können Sie die Matten aber auch zentimetergenau zuschneiden. Dadurch füllen Sie die gesamte Schublade aus und garantieren, dass Sie weniger säubern müssen. Eine Alternative sind Schablonen. Sie werden von manchen Herstellern angeboten und erlauben, dass Sie diverse Werkzeuge einklemmen können. Das hat den Vorteil, dass sich jene während der Fahrt keinen Zentimeter bewegen. Außerdem ist alles schön geordnet und an seinem Platz. Der Nachteil? Sie können nur eine begrenzte Anzahl an Werkzeuge in die Schablone klemmen. Möchten Sie aber eine gute Organisation sowie einen erhöhten Schutz Ihrer Werkzeuge, dann sind Sie bei einer Schablone an der richtigen Adresse.

STIER Papierkorb für den STIER Werkstattwagen leer, Farbe Anthrazit, zur Aufnahme von Abfall, Müllkorb als Zubehör für Werkstattwagen, Variabel montierbar

STIER Papierkorb für den STIER Werkstattwagen leer, Farbe Anthrazit, zur Aufnahme von Abfall, Müllkorb als Zubehör für Werkstattwagen, Variabel montierbar
  • Der praktische 12-Liter-Papierkorb passend für die STIER-Werkstattwagen-Standardmodelle (ausgenommene Modelle: Basic+ und Premium).
  • STIER Produkte werden von Profis aus Handwerk und Industrie entwickelt und verbinden in höchstem Maße Leistungsstärke und Ergonomie. Kraftvoll. Widerstandsfähig. Langlebig. Tausende Kunden vertrauen dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Erlebe auch du die STIER Produktpalette in unserer Markenwelt hier auf Amazon.

Scheppach TW1000 Werkstattwagen 263-tlg. Zubehör, gut sortiert, abschließbar und mobil

Scheppach TW1000 Werkstattwagen 263-tlg. Zubehör, gut sortiert, abschließbar und mobil
  • Der TW1000 misst 770 x 460 x 970 mm bei einem Nettogewicht von 66 kg
  • Der Werkstattwagen verfügt über 7 große, leichtgängige Schubladen in unterschiedlichen Höhen (58, 128 und 195 mm).
  • Vier große, leichtgängige Räder und zwei Griffe mit Soft-Grip erleichtern den Standortwechsel des TW1000. Für das sichere Abstellen verfügen die Räder über eine Sperrfunktion.

Feuchtigkeit stellt eine große Gefahr für Werkzeuge dar. Zwar bestehen jene meist aus rostfreiem Stahl und hinzu kommt noch eine Metalllegierung, dennoch ist ein 100-prozentiger Schutz gegen Korrosion nicht gewährleistet. Deshalb gibt es im Handel verschiedene Produkte, welche helfen, dass keine Feuchtigkeit zu Ihren Werkzeugen vordringt. Wir empfehlen solches Zubehör, wenn die Werkzeuge schon eine ganze Weile im Wagen liegen, ohne wirklich benutzt oder gereinigt zu werden. Ein Transmitter ist nun eine große Hilfe, denn er schützt sowohl das Werkzeug als auch den Wagen selbst. Dadurch verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Helfer. Wir empfehlen einen Transmitter besonders in den Wintermonaten, denn gerade jetzt können Kälte und Feuchtigkeit die Materialien angreifen. Das verhindert der Transmitter. Selbstverständlich gibt es noch mehr Zubehör, welches Sie je nach Situation ausrüsten können. Es kommt also auf Sie an, was Ihr Werkstattwagen mitbringen soll oder nicht.

Gibt es Alternativen?

Ein Werkzeugwagen ist Ihnen zu sperrig, teuer oder umständlich? Natürlich gibt es im Handel gewisse Alternativen, die Sie in Anspruch nehmen können. Wohl einer der Klassiker ist der Werkzeugkoffer. Er ist zu empfehlen, wenn Sie nicht viele Werkzeuge haben und jene auch noch überallhin mitnehmen wollen. In einen Werkzeugkoffer passen meist die klassischen Hilfsmittel, welche Sie bei herkömmlichen Arbeiten benötigen. Unpraktisch ist, dass der Koffer nur beschränkt Platz bietet. Haben Sie also einmal größere Werkzeuge, müssen Sie jene außerhalb des Koffers tragen. Da zeigt sich aber auch schon der nächste Nachteil, denn einen Koffer können Sie nicht bequem ziehen oder schieben, sondern müssen ihn tragen. Das kann recht anstrengend sein, vor allem bei weiten Strecken. Eine andere Alternative ist eine Werkzeugwand. Sie ist stationär und perfekt für eine Werkstatt geeignet. Der große Vorteil der Werkzeugwand ist, dass alle Werkzeuge ihren angestammten Platz haben. Am besten folgen Sie der Silhouette mit einem Filzstift, sodass Sie genau wissen, wohin Ihre Helfer zurückkommen. Aber auch bei der Werkzeugwand zeigen sich einige Nachteile, angefangen damit, dass die Wand nicht einfach mitgenommen werden kann. Benötigen Sie einige Helfer an einem anderen Ort, müssen Sie die Wand mit einem Koffer kombinieren. Aber auch in der Werkstatt kann eine solche Wand umständlich sein, wenn Sie nicht direkt vor jener arbeiten. Sie müssen sich immer Ihre Helfer zusammensuchen, bevor Sie überhaupt loslegen können.

Ganz nebenbei:
Eine Werkzeugwand ist natürlich sehr unsicher, da Sie jene nicht einfach abschließen können. Neugierige Finger könnten also die Werkzeuge herunterholen und damit großen Schaden anrichten. Sowohl an anderen Gegenständen als auch Personen. Doch selbst Einbrecher lieben es, wenn jene eine Werkzeugwand erblicken.

Arebos Werkstattwagen 5 Fächer/zentral abschließbar/Anti-Rutschbeschichtung/Räder mit Feststellbremse/Massives Metall/rot, blau oder schwarz (schwarz)

Arebos Werkstattwagen 5 Fächer/zentral abschließbar/Anti-Rutschbeschichtung/Räder mit Feststellbremse/Massives Metall/rot, blau oder schwarz (schwarz)
  • Schwarze pulverbeschichtete robuste Oberfläche
  • Abschließbare Fächer über zentralen Schließmechanismus
  • Funktionale Griffleisten über die gesamte Schubladenbreite

Arebos Werkstattwagen 7 Fächer/zentral abschließbar/Anti-Rutschbeschichtung/Räder mit Feststellbremse/Massives Metall/rot, blau oder schwarz (Rot)

Arebos Werkstattwagen 7 Fächer/zentral abschließbar/Anti-Rutschbeschichtung/Räder mit Feststellbremse/Massives Metall/rot, blau oder schwarz (Rot)
  • 7 Ausziehbare Schubladen
  • Rote pulverbeschichtete Oberfläche
  • Funktionale Griffleisten über die gesamte Schubladenbreite

Einhell Werkstattwagen TC-TW 100 (max. 75 kg, 4 leichtgängige Schubladen, 4 drehbare Rollen)

Einhell Werkstattwagen TC-TW 100 (max. 75 kg, 4 leichtgängige Schubladen, 4 drehbare Rollen)
  • Der Einhell Werkstattwagen TC-TW 100 ist ein solider Partner, um in der Werkstatt die Übersicht zu behalten und Ordnung zu schaffen.
  • Genau dort, wo er gebraucht wird: mit vier drehbaren Rollen, zwei Feststellbremsen und einem Schiebegriff.
  • Vier Schubladen mit Interlock und ein Ablagefach für Maschinen.

Nutzen Sie unseren Test!

Wir empfehlen Ihnen deshalb, dass Sie sich für einen Werkstattwagen entscheiden. Er ist die perfekte Kombination aus Koffer und Wand, denn er bietet eine hohe Flexibilität, aber auch jede Menge Platz. Sie haben Ihre Werkzeuge immer am Ort des Geschehens und können direkt mit Ihrer Arbeit loslegen. Ein Werkstattwagen bietet viele unterschiedliche Fächer, wo Sie Ihre Werkzeuge richtig einsortieren. So haben Sie jene an einem Ort und können diese je nach Bedarf herausholen und wieder einsortieren. Benötigen Sie den Wagen einmal woanders, fahren Sie ihn zum gewünschten Ort. Dafür sorgen die Rollen, welche ab zwei beginnen. Natürlich müssen Sie sich für den richtigen Werkstattwagen entscheiden, weshalb Ihnen unser Test helfen kann. Wir stehen Ihnen zur Seite und zeigen Ihnen, wo die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle liegen. Prüfen Sie unseren Werkstattwagen-Test einfach anhand Ihrer Vorstellungen. Was soll der Wagen mitbringen, wünschen Sie sich eine bestimmte Größe, welche Werkzeuge haben Sie oder wo soll der Werkstattwagen zum Einsatz kommen? Je mehr Sie über den Werkstattwagen wissen, desto einfacher kann Ihnen unser Test helfen.